Xanthoria parietina (Wand-Gold[schüssel]flechte) -- back to lichens-of-noricum

Gattungsnamen-Etymologie: xanthos (gr. ξανθός) = goldgelb, gelborange, gelb). - Artepitheton-Etymologie: paries, parietis (gen., lat.) = Wand

Farbumschlag der Farbpigmente (Anthrachinone) von gelb-orange nach dunkel-purpurrot durch KOH-Zugabe:

Das Rollover-Bild (mit dem Zeiger drauffahren oder antippen) zeigt die Farbreaktion von Kalilauge (KOH) mit den Anthrachinonen der Flechte:

Mit dem Parasit Tremella caloplacae:

Substrat: Plastik-Wandung eines Stromkastens neben einer Straße:

Apothecium-Schnitt:

Thallus-Schnitt: Rindenschicht mit verklebten Pilzhyphenzellen und oben aufgelagerten Anthrachinon-Kristallen; darunter Algenschicht (z.T. durch säulenartig in die Tiefe reichende Rindenschicht unterbrochen):

Algen im Thallus von Xanthoria parietina:

Hymenium (mit Asci, Sporen und Paraphysen [mit Kristallauflagerungen]) noch vor KOH-Zugabe (DIC-Bild gestacked und daher Konturen nicht ganz einheitlich):

Hymenium-Färbung nach KOH-Zugabe. Junge Asci (links) und reife Asci (Mitte; ein Ascus mit 4 normalen und 4 degenerierten Sporen):

Zweizellige (hier: 'polardiblastische'), farblose Spore (ohne vorherige KOH-Behandlung):

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